Wie griechisch waren die antiken Makedonier?
Okt 28th, 2008 | von: Pavlos | Kategorie: Geschichte, Kommentar
Hr. Gandeto antwortet auf einen Leserbrief, der die Republik Makedonien als Unruhestifter auf dem Balkan deklariert. Gandeto geht dabei interssanterweise auf genau einen Punkt ein, welchen unsere nicht-makedonsichen Leser sicherlich für Interessant erachten werden. Wie auf der obigen Karte zu sehen ist (Klick zum vergrößern) wird zwischen Hellas und Makedonien unterschieden.
Originallink: http://www.americanchronicle.com/articles/79134
Übersetzung aus dem Englischen:
[...]
Zu allererst muss festgehalten werden, dass Griechenland überhaupt nichts mit den antiken Makedonier und deren Symbolen zu tun hat. In keinem Dokument oder Schriftstück antiker Schreiber wie Arian, Plutarch, Diodorus, Herodotus, Justin, Levy, Quintus Curtius Rufus, Polybius, Thucydides, Polyaenus, etc. finden sich Beweise, dass die antiken Makedonier als Griechen bezeichnet wurden oder was anderes als Makedonier. Nirgends in der geschriebenen Geschichte findet sich der Beweis, dass die antiken Griechen die antiken Makedonier als ihres Gleichen ansahen. Ebenso wenig findet sich der Beweis dafür unter den antiken Staatsleuten, Philosophen und dem gewöhnlichen Volk; bspw. war Demarathus aus Korinth tiefst enttäuscht darüber, dass es kein Grieche war, der auf Darius’s Thron saß.
Guterhaltene Grabinschriften, anekdotenhafte Hinweise sowie administrative Vorschriften sprechen ebenfalls dagegen.
Die Anzahl an Beweisen, die gegen die Annahme sprechen, dass antike makedonische Symbole griechische Symbole seien, ist überwältigend. Jeder Versuch die Wahrheit zu manipulieren widersetzt sich jeglicher wissenschaftlicher Norm der Interpretation antiker, geschichtlicher Beweise.
Falls es jedoch Beweise geben sollte, dann müssten diese Beweise von Quellen kommen, die nicht im obigen Absatz aufgelistet sind. Welche anderen Quellen könnten das sein? Genau diese Gründe zwingen uns, das antike bzw. geographische Makedonien von Griechenland getrennt zu betrachten. Griechenland eroberte das makedonische Land erstmalig 1912/1913 während der Balkankriege und bis 1986 hatte sich Griechenland heftig entgegengesetzt, den Namen Makedonien zu verwenden.
Antike Griechen haben die antiken Makedonier nicht als Verwandte betrachtet. Um eine Fülle an Beweisen dafür zu finden, muss man nicht allzu weit in die Vergangenheit gehen. Die Worte von
Isocrates (Isoc.5.108, 154), Aristoteles (fr. 658), Demades (Demetr. De Eloc. 283; Plut. Phoc. 22), Lycurgus (”mit dem Tod von Chaeronea wurde die griechische Freiheit begraben”), Demosthenes (Third Philippic 9.30; Demosth. De Core. 285 ff) und vieler, zahlreicher Anderer (es würde den Rahmen sprengen) zeigen offensichtlich und recht anschaulich, dass die antiken Makedonier nie als Griechen betrachtet wurden. (Die neue Idee, man könne die antiken Makedonier als Griechen darstellen, ist mit dem Zusammenbruch des Osmanischen Reichs und der “Megali Idea” einer weniger Griechen aus dem Jahr 1830 begründbar). Folgende, ausgewählte Passagen einiger Wissenschaftler können genau diese These bestätigen:
Levy’s Überlieferungen unterschieden klar zwei verschiedene geographische Einheiten: Die griechischen Stadtstaaten auf der einen Seite, und Makedonien auf der anderen Seite. Es gibt nicht mal das kleinste Anzeichen für eine Mehrdeutigkeit übrig, man wusste genau wer wer ist in der antiken Welt. Levy (Books XXXII.31-38) beschreibt die Verhandlungen zwischen Philip V., der König von Macedon, und dem römischen Feldherrn, Quinctius, über den von den Griechen geforderten Rückzug Philip V. aus dem gesamten Griechenland. Man findet Textpassagen, in welche Philip V. über das Territorium spricht, welches er erobert und besetzt hat. Des weiteren finden sich Passagen, wo die Griechen selber vor dem römischen Senat über ihr Gebiet sprechen “…es wurde jedem klar gemacht, dass solange der König Philip V. von Macedon Demetrias in Thessalien, Chalcis in Euboea und Korinth in Achaea besetzt halte, Griechenland nie frei sein werde.” (Seit der Schlacht von Chaeronea in 338 v. Chr., war Griechenland ein durch die Makedonier erobertes Gebiet. Während die römischen Feldherren über die Befreiung der griechischen Stadtstaaten sprachen, führten sie Krieg mit Makedonien.
[...]
Im Buch von Polybius (V, 104) findet sich die Passage, wo Philip V. mit den alliierten griechischen Streitkräften der Achean League verhandelt. Agelaus von Naupaktus spricht zum König: ” Ich ersuche insbesondere den König Philip. Für Euch ist es die sicherste Politik, anstatt die Griechen unterworfen zu halten und sie als leichte Beute für die Angreifer zu hinterlassen, die Griechen zu beschützen wie ihr Euren eigenen Körper schützt, und jede einzelne griechische Provinz zu beschützen als ob es Teil Eurer Herrschaft wäre. Wenn Ihr dieser Politik folgt, werden die Griechen Euer Freund sein und ein vertrauensvoller Alliierter”. Gibt es nach diesem Zitat noch Zweifel, in welcher Beziehung die antiken Völker der Makedonier und der Griechen standen? Hört sich das nach enger Verwandtschaft? Dachten die Griechen, dass Makedonien ein Teil Griechenlands sei?
Die antiken Griechen waren miteinander durch ihr Blut, ihrer Sprache, ihrer Religion, ihrer Tempel und Rituale, etc. verbunden und haben sich damit von dem Rest, den Barbaren, den Nicht-Hellenen klar abgegrenzt. Die antiken Griechen betrachteten die antiken Makedonier als Barbaren, Halb-Wilde, mit einer groben Sprache und mit Rückschreitenden politischen Institutionen, die nördlich des Olymps lebten. Auf der anderen Seite schauten die antiken Makedonier runter auf die kleinlichen Griechen mit völliger Verachtung.
Herodotus berichtete, dass Thessalien die ersten Griechen waren, die unter persischer Herrschaft 479 v. Chr. fielen. Es berichtet ebenfalls, dass die persische Armee schon 491 v. Chr. in Makedonien einmarschiert sei. Dies ist ein zeitlicher Unterschied von über 12 Jahren. Falls Herodotus, der sog. Vater der Geschichte, Makedonien als griechisches Land gesehen hätte, würde er nicht so eine deutliche Unterscheidung machen.
Arian spricht von einer Rivalität der Rassen und des Hasses zwischen den Griechen und den Makedoniern, während Plutarch und Rufus über die makedonische Sprache berichten.
Die aufgeführten Autoren haben klar gezeigt, dass die antiken Makedonier weder durch die antiken Griechen als Griechen gesehen wurden, noch haben sie sich selber als Griechen gesehen.
Die Literatur liefert massenhaft Beweise, dass die antiken Makedonier nicht nur ihren makedonischen Charakter mit Stolz zeigten, sondern auch ihre eigenen Schilder trugen. In der Vergangenheit war es eine Ehre, im makedonischen Stil zu kämpfen und makedonische Waffen zu tragen. Griechen konnten nicht im gleichen Atemzug mit den Makedoniern genannt werden.
Wenn jemand das Gegenteil glauben möchte, dann sollte er die gut erhaltenen Werke von Callisthenes, Eumenes von Cardia und Memnon von Rhodos ablehnen oder zumindest als Fälschung betrachten.
Folglich hat Griechenland kein Recht darauf, antike makedonische Symbole als griechische Symbole zu beanspruchen, dies ist Diebstahl der Geschichte. Es ist ein Unterschied, ein Land zu schikanieren oder einem Land seine Geschichte zu stehlen.
folgende Autoren bestätigen diese Aussagen:
Badian, Borza, Bosworth, Green, Jouguet, Hogarth, Jeager, Wilcken, Bloedow, Adcock, Cawkwell, Wallbank, Berve, Brunt, Ellis, Casson, Griffith, Karakasidou, u.v.m.













Wenn die antiken Makedonier keine Griechen waren, was waren die dann ?
Bulgaren, Slaven, FYROMer ?
Alle vorgenannte kamen erst 1.000 Jahre nach dem Tod Alexander des Großen nach Makedonien…
@Parasidis, welches Buch älter als 1913 schreibt dass die Makedonier Griechen waren ?
Nicht die Buecher die man in Skopje liest. Sicher nicht.
90% der Buecher in allen Sprachen vor und nach 1913.
Aber verstehe bitte endlich dass Thessaloniki hellenisch ist und fuer immer hellenisch bleiben wird.
und Skopje nie zu mazedonischen Raum gehoerte sondern zu Suedserbien
@Petar
Ich wittere eine Weltverschwörung!
Das ist Realsatire Pur die hier betrieben wird.
Makedonen waren un sind Slaven !
Das aendert nichts an der Tatsache dass 2.500.000 in Mazedonien geborene Hellenen nicht von 1.300.000 ***** international vertretten lassen wollen.
Ausserdem nur ein Teil ****** gehoert zu Mazedonien und die physische Hauptstadt Mazedoniens ist Thessaloniki und sie wird fuer immer hellenisch bleiben.
**** Beleidigende Ausdrücke werden nicht veröffentlicht.
Aber was haben **** mit Alt-Mazedonien zu tun?
Das ist laecherlich.
**** Edit von Redatkion. Beleidigende Ausdrücke werden nicht veröffentlicht.
Jaja der heutige Grieche, fühlt sich in seiner Ehre zu tiefst getroffen. Die alten Makedonier, das waren - wenn sie keine Griechen waren - automatisch Slawen(Standardaussage eines Griechen). Hier sieht man wie geistig doch diese Menschen beschränkt sind, steht doch im Text, dass die Makedonier keine Griechen waren. Nicht mehr und nicht weniger. Somit hat Griechenland kein Recht auf den Namen Makedonien und deren Symbolen, Punkt. Dass Slawen, in diesen Raum eingedrungen sind, ist jedem klar nur eben auch in den Peloponnes. Also nach den Spartaner, Athener usw. kamen die Slawen, von sogenannten Griechen keine Spur mehr. Aus den damaligen Slawen wurden auf einmal “Slavophone Griechen” und eh voilá wir haben unseren ersten Griechen. Natürlich, wenn man von “slawisierte Mekdonier” spricht, dann gilt das nicht, denn die bleiben natürlich Slawen. Weiters gab es auch Albaner, die daraus “Arvaniten” gemacht worden sind. Munter ging es weiter mit den Türken, nein ich korrigiere, “islamisierte Griechen”. Vlachen, Aromunen…sie “fühlen” sich als Griechen, na dann seit Ihr auch Griechen. Unglaublich, ein reinrassiger griechischer Staat. Lauter Griechen wohin man schaut. Das ist das Ergebnis, wenn man die griechische orthodoxe Kirche und die Megali Idea kreuzt und fanatisch an Mensch und Tier durchführt.
Ihr habt wichtigere Fragen zu klären als ob die Makedonier Griechen sind.
Zum Beispiel,wie kommt ihr heute als Jugoslawen, obwohl ihr Bulgaren seid?
PS:Die Ilinden Flagge zeigt euch doch als Bulgaren.
http://www.macedoniainfo.com/docs/ilinden.gif
…..und nicht zu vergessen die Tatsache das mehr als 85% der in Ägäis-Makedonien lebenden Neu-Griechen die keine Europäische Herkunft haben diese Zahl von 2,5 decken sollen, somit sind sollche Aussagen weniger Wert wie die über ihrer “Hellenischen” Herkunft dessen Geist primär auf die Orthodoxe Zugehörigkeit beruht und nicht ihrer Wurzeln, wir reden also hier über eine Glaubensgesellschaft die glaubt ein Erbe dessen zu sein was es bis vor 20 Jahre nicht sein durfte, hier ist eine Aussage des Schriftstellers “Nikos Dimou” der auf seine Homepage folgendes schreibt :
“It was forbidden for Greeks in northern Greece to design themselves as “Macedonian.”
Übersetzt: “es war den Griechen in Nord Griechenland verboten sich selbst als “Makedonier” zu bezeichen”
http://www.ndimou.gr/anti_en.asp
….und so wie Mitsotakis schon sagt:
“du kannst nicht Außenpolitik führen in dem du Schwchsinn redest, die Welt wird diesen Schwachsinn nicht akxeptieren, das wird nicht passieren, aus diesen Grund verlieren wir in der Makedonien und Zypern Frage, da kannst nicht “unsere Dummheiten” in die Außenpolitik tragen weil nicht alles so ist wie man sich das wünscht, und wenn mich “Karamanlis” damals unterstützt hätte hätte ich dieses Problem gelöst”
http://www.youtube.com/watch?v=PZ73U97GHVU
….wir wissen das Griechenland erst 1988 seine nördlichste Provinz in Makedonien und Osttrakien umbenannt hat die zuvor Verwaltungsgebiet “Nord Griechenland” hieß, somit durfte dieses Gebiet 75 Jahre lang (1913-1988) nicht Makedonien genannt werden und seine Bewohner keine Makedonier was die Theorie von Innenpolitischen Problemen deutlich bestätigt die darauf zu führen sind das die Regierung in Athen diese Themen jahrzehnte lang tabuisiert und plötzlich den Menschen erzählt das sie die wahren Erben Alexanders des Großen sind, ihr seit die Antike, die da oben sind Slawen, Barbaren, Bulgaren, Skopjaner, Fyromer etc., wie die Ausagen jedes einzelnen Griechen deutlich bestätigen, willkommen in der Matrix!
@Slaveski
Wie kommt ein Karamanli darauf sich heute antiker Makedonier zu nennen, das solltest du dich mehr fragen?
Die Karamanlı (Karamanlıs) (türkisch Karamanlılar oder Karamaniyanlar, griechisch Καραμανλήδες) sind eine türkophone christlich-orthodoxe Volksgruppe (Türkisch-Orthodoxes Patriarchat & Ökumenisches Patriarchat von Konstantinopel) in Griechenland und der Türkei, die ursprünglich in Anatolien ansässig war. Im Deutschen werden auch die Bezeichnungen Karamaner, Karamanen oder selten Karamanliden verwendet.
…Die Karamanlı sprachen meistens ein osmanisch geprägtes Türkisch mit griechischen Lehnwörtern und mit sehr vielen alttürkischen Wörtern, wovon manche im heutigen Türkischen nur noch selten Verwendung finden. Der osmanische Chronist Evliya Çelebi berichtet im 17. Jahrhundert, dass die Griechen Antalyas kein Griechisch konnten und nur Türkisch sprachen. Die Bezeichnung dieser Mundart der Karamanlı ist Karamanlıca („Karamanisch“) oder Karamanlı Türkçesi („Karamaner-Türkisch“). Das zunächst nur gesprochene Karamanlıca wurde mit der Zeit schriftlich erfasst, wozu man das griechische Alphabet verwendete. Beispiele dafür kann man außer in der weiter unten angeführten Literatur auf den in der Türkei erhalten gebliebenen, mit Redewendungen und Gedichten verzierten Grabsteinen der Karamanlı finden. Unklar bleibt, ob die Karamanlı türkisierte Griechen waren, die ihren Glauben beibehalten hatten, oder Türken, die zum Christentum übergetreten waren. Beim Bevölkerungsaustausch zwischen der Türkei und Griechenland mussten etwa 60.000 Karamanlı aufgrund ihrer Zugehörigkeit zum orthodoxen Christentum nach Griechenland zwangsumsiedeln. Eine geringe Anzahl von Karamanlı leben noch heute in der Türkei. Die Karamanlıca-Mundart ist sowohl in Griechenland als auch in der Türkei vom Aussterben bedroht.
Tatsache ist, daß Alexander der Große und seine Makedonen, altgriechisch gesprochen und geschrieben haben und nicht diesen bulgarischen Dialekt, die im heutigen FYROM gesprochen wird und fälschlicherweise makedonisch genannt wird. Bitte meine Freunde aus Skopje vergesst nicht, daß der Lehrer Alexander des Großen Aristoteles war. Und Aristoteles kein Slave war…
@Parasitis
Die damalige Koine zählte als Lingua-Franca, d.h. sowie in Indien englisch gesprochen wurde auf Grund der Britischen Besatzung, das wiederum heißt nicht, dass die Inder Engländer waren bzw. sind. Hier sagt keiner, dass die antiken Makedonier Slawen waren. Deine Geographie-Kenntnisse solltest Du auch verbessern, denn es gibt weit mehr Städte in Makedonien.
Du bist und bleibst ein Produkt der griechisch orthodoxen Kirche.
Tatsache ist auch dass die antiken Griechen schon längst ausgestorben sind und Griechenland heute nur von “hellenisierten” Albaner, Türken, Vlachen, Aromunen, Mazedonier, etc… bewohnt wird.
Da kommen ja alle von politik.de und balkan forum!!!
@Parasidis
Alexander der Große ist nicht die Makedonische Geschichte sondern ein Teil davon, Plutarch berichtet, dass selbst Alexander der Grosse makedonisch, die Sprache seiner Untertanen sprach. Er soll bei einem Gelage durch den Athener Kleitos aufs Äusserste gereizt, auf MAKEDONISCH (makedonisti) nach seinen Waffenträgern gerufen haben (Alex. 51), kurz vor einer Schlacht soll Alexander wütend auf einen Griechen den Schlachruf auf MAKEDONISCH gerufen haben (Plutarch und die Sprachen), in Makedonischen Königshaus sollte als einziger Grieche Eumenes von Kardia gearbeitet haben der anfangs einen Übersetzen brauchte um Befehle zu erteilen, etc.
Ihr wendet euch immer und immer wieder um einem Punkt, Alexander der Große und die Antike und vergisst das ihr euch im Jahre 2008 befindet wo es die Antike und diese Menschen nicht mehr gibt, heute besteht der Balkan aus Nationen die ein Produkt des 18ten, 19ten und 20ten Jahrhundert sind und nicht der Antike, Kulturel gesehen ist es unmöglich irgendwo Grenzen zu ziehen da sich das Bild auf den Balkan seit der Antike radikal verändert hat, der heutige Griechentum ist ein Produkt der Byzantinischen Zeit und weniger ein Produkt der Hellenistischen Zeit wo die Götter auf den Olymp saßen und mit Blitze warfen, das scheint jeder gewöhnlicher Priester in Griechenland zu vergessen deshalb verwirrt ihr euch mit dieser Antiker Vorstellung und macht einen Sprung ins 21te Jahrhundert ohne die Zeit dazwischen zu Thematisieren die euch geschaffen hat so wie den ganzen Balkan, ihr seit eben keine Philosophen und Erfinder sondern gewöhnliche Balkanesen und Kleinasiaten durch eine Art bekenntnis zum Griechentum dessen Geist durch die Kirche und den Christentum getragen wird, das gibt euch noch lange nicht das Recht makedonsiche Kultur für euch zu beanspruchen zumal euere Existenz auf diesen Gebiet von kürzester dauer ist und ihr euch aus einem politischen Grund seit neustem (1988) als solche unbedingt sehen wollt die ihr nicht seit, doch das Problem liegt nicht da verborgen sondern in euerer Innenpolitik und seit somit nue ein Instrument irregeleiteter Vorstellungen aus Athen und der Kirche, also nicht wirklich ernst zu nehmen!
Velesanec
die meisten heutigen Forscher sehen die Makedonen als griechischen Stamm an, der sich allerdings aufgrund enger Kontakte zu Thrakern und Illyrern stark von den übrigen Griechen unterschieden habe.
Und jetzt zur makedonischen Sprache.
Nach Auffassung des Linguisten Otto Hoffmann in seinem Buch”Die Makedonen” vom Jahre 1906, ergibt sich aus dem Namenmaterial, insbesondere den Personennamen, aber auch den Orts- und Monatsnamen, dass die makedonische Sprache bzw. der makedonische Dialekt ein griechischer Dialekt war. Diese Auffassung vertreten auch einige führende Sprach- und Geschichtswissenschaftler unserer Zeit (Dr. Ivo Hajnal/Hermann Bengtson, N. G. Hammond). Andere Sprachwissenschaftler sind der Meinung, das Makedonische sei eine mit dem Griechischen verwandte Einzelsprache.
Wenn ihr also in FYROM glaubt, daß ihr eine Sprache spricht, die der griechischen Sprache ähnlich und verwandt sei, dann könnt ihr behaupten, daß ihr makedonisch spricht. Aber wenn die Sprache, die ihr spricht, mit der griechischen Sprache überhaupt nichts zu tun hat, dann müßt ihr eure Sprache nicht makedonisch nennen sondern Serbobulgarisch oder westbulgarisch.
So einfach ist es…
@Parasidis wo kann man das finden ?
Wem erzählst du märchen hier ?
Hier wird immer wieder der Verusch unternommen dass Hellenen keine Hellenen sind, weil die Alt-Mazedonier logischerweise nichts mit den heutigen Menschen in Fyrom zu tun haben.
Das ist die Taktik und Politik der nationalistischen Regierung in Skopje.
****keine Beleidigungen!*** Edit Redaktion
Petar,
hast du überhaupt gelesen was ich geschrieben habe oder nicht.
Ich glaube, daß du nur den letzten Teil gelesen hast, weil wenn du alles gelesen hättest, würdest diese Frage “wo kann man das finden” nicht stellen.
Lies bitte noch mal meinen Beitrag von Anfang an und in aller Ruhe und du wirst sehen, wo man alles finden kann.
Übrigens der Linguist Otto Hoffmann ist kein Grieche und die anderen Sprach- und Geschichtswissenschaftler auch nicht…
Ob die Tatsache, daß ihr *EDIT* nicht makedonisch spricht sondern einen bulgarischen Dialekt, für euch ein Märchen ist, dann gute Nacht…
Ist eine Beleidung für euch euren Namen, mit dem ihr bei der UNO registriert seid, zu schreiben ?
Ihr heißt ja offiziel bei der UNO Former Yugoslav Republic of Macedonia oder nicht ?
Anmerkung der Redaktion:
Das Konstrukt “FYROM” ist kein Name sondern eine griechische-Erfindung. Es ist eine Beleidung diese Abkürzung zu verwenden und wird deshalb auch nicht veröffentlicht. Der vorläufige Name “Former Yugoslav Republic of Macedonia” kann dagegen problemlos verwendet werden. Da sowieso die Mehrheit der UN-Mitglieder Makedonien bereits unter Republik Makedonien anerkannt hat, bleibt es jedem selber überlassen was er tut.
@Parasidis
Mann sollte die Nördlichen Nachbarn mit Respekt begegnen und nicht beleidigen, ich denke da stimmst du mir zu.
Schreib doch wie in den Gr. seiten “Mazedonier” in Anführungszeichen, bis es zu einer Lösung kommt.
Gruß
Gut,
dann solltet ihr alle ab sofort United States of America schreiben und nicht USA.
@Parasidis
Das Makedonische ist eine ausgestorbene, kaum rekonstruierbare indogermanische Sprache. Seine Stellung innerhalb dieser Sprachgruppe ist jedoch nicht genau fassbar. Gesprochen wurde es in der historischen Region Makedonien. Die Schwierigkeiten bei der Einordnung des Makedonischen ergeben sich aus der spärlichen Überlieferung und dürftigen Quellenlage. Alle erhaltenen Zeugnisse sind in griechischen Schriftzeichen verfasst. In einigen griechischen Quellen sind makedonische Orts- und Personennamen überliefert, darüber hinaus wenige Einzelwörter.
…..Diese Auffassung vertreten auch führende Sprach- und Geschichtswissenschaftler unserer Zeit (C.G. Thomas, P. Green). Es gibt in Makedonien zwar eine Präsenz von Inschriften die mit griechischen Buchstaben geschrieben sind, was aber keinen Rückschluss auf die Sprache selber erlaubt. (E. Borza).
Die Makedonen wurden von den meisten Griechen zeitweise als Barbaren bezeichnet (nicht so Hesychios frg. 5), was in der griechischen Antike in erster Linie sprachliche Verschiedenheit ausdrückte: d.h. Makedonisch wurde von den Griechen zeitweise nicht als Griechisch anerkannt. Darüber hinaus zeigen die wenig mehr als hundert überlieferten Wörter, dass die Lautstruktur teils erheblich vom Griechischen abwich.
Wenn du schon kopierst dann solltest du es richtig tun Parasidis!
“Hier wird immer wieder der Verusch unternommen dass Hellenen keine Hellenen sind, weil die Alt-Mazedonier logischerweise nichts mit den heutigen Menschen in Fyrom zu tun haben.”
Hoffentlich kannst ja erklären “wie logisch” das ist ohne dich wieder lächerlich zu machen?
Fangen wir jedoch am Anfang an, in der von uns allen geliebten Antike.
1. Warum, wenn doch alles so klar ist, musste Beispielweise Alexander der I. (nicht zu verwechseln mit Alexander dem Grossen, das war nämlich der III.) erst seine griech Herkunft nachweisen um an den nur für Hellenen zugänglichen Olympischen Spielen teilnehmen zu dürfen?
Sicherlich nicht nur weil ihn die übrigen Hellenen ärgern wollten oder was meinst du?
2. Warum galt dieser Beweis nur für das makedonische Königshaus und nicht für das, weiterhin als barbarisch (=ursprüngliche Bezeichnung im antiken Griechenland für alle diejenigen, die nicht griechisch sprachen / wortwörtlich: Stammler) geltende Volk?
a) Hierzu nehmen wir uns jetzt mal Herodot zur Hilfe.
Nach Herodot, waren die Makedonen dorischen Ursprungs.
Die Dorer ( einem Zusammenschluss zweier griechischer Volksstämme, den Dymanen [= ursprüngliche Name der Dorer], der Panphylier [=Männer aus verschiedenen Stämmen welche sich den Dymanen anschlossen]und Hylleer [=ein illyrischer Stamm] zu den Dorimachoi [= Speerkämper]kurz Doroi) waren ein griechisch-sprachiger, indogermanischer Volksstamm, der wahrscheinlich ursprünglich im Raum Epirus und Makedonien beheimatet war und auch im dalmatinisch-albanischen (Illyrien) Raum lebten.
Als Herakleiden werden in der Griechischen Mythologie die Kinder des Herakles bezeichnet. Herakles war ein panhellenischer Heros, der vor allem von den Dorern angebetet wurde. In der mythologischen Überlieferung hat er an verschiedenen Orten der archaischen griechischen Welt mit verschiedenen Frauen Kinder gezeugt.
Die mythologischen Schicksale der Herakleiden stehen in engem Zusammenhang mit der sogenannten Dorischen Wanderung. So führen die Dorer des Peloponnes ihre Herkunft auf Hyllos, Herakles ältesten Sohn mit Deianeira, zurück (Rückkehr der Herakleiden). Herakles Söhne mit den Töchtern des Thespios besiedelten Sardinien, Tlepolemos siedelte auf Rhodos.
Mit dem Wunsch, das väterliche Erbe wiederzuerlangen, marschierten die Herakleiden drei mal auf den Peloponnes, um Atreus, den Nachfolger des Eurystheus, anzugreifen.
Eine Entscheidungsschlacht wurde mit Tisamenos geschlagen, dem Sohn des Orestes und obersten König der Halbinsel, der geschlagen und getötet wurde. Die Herakleiden wurden dadurch Herren des Peloponnes, teilten die Halbinsel durch Los unter sich auf. Argos fiel an Temenos, Lakonien an Proklos und Eurythenes, den Zwillingssöhnen des Aristodemos, und Messene an Kresphontes. Der fruchtbare Distrikt von Elis wurde durch Übereinkunft für Oxylos zurückgehalten. Als Dorische Wanderung bezeichnete man traditionell die Völkerwanderung des griechischen Volksstammes der Dorer, die sich zunächst über die kleine Landschaft Doris in Mittelgriechenland fortgesetzt habet. Als Spur ihrer Wanderung blieb, die Landschaft Doris am Öta mit der Hauptstadt Erineos stets von Dorern bewohnt. Die Wanderbewegung setzte sich dann, ab etwa 1200 v. Chr. nach Einfall der Thessalier auf die Peloponnes fort (Dorische Wanderung im engeren Sinne) und dehnte sich auf die Argolis, Lakonien, Messenien sowie in das Land am Isthmus von Korinth aus und nahmen dabei u.a. die Burgen von Tiryns und Mykene ein.
Wie auch die Dorer Lakedaimoniens, sah sich die makedonische Königsfamilie als direkte Nachfahren des Herkules, als Herakleiden.
Als Herakleiden werden in der Griechischen Mythologie die Kinder des Herakles bezeichnet. Herakles war ein panhellenischer Heros, der vor allem von den Dorern angebetet wurde. In der mythologischen Überlieferung hat er an verschiedenen Orten der archaischen griechischen Welt mit verschiedenen Frauen Kinder gezeugt.
Die mythologischen Schicksale der Herakleiden stehen in engem Zusammenhang mit der sogenannten Dorischen Wanderung. So führen die Dorer des Peloponnes ihre Herkunft auf Hyllos, Herakles ältesten Sohn mit Deianeira, zurück (Rückkehr der Herakleiden). Herakles Söhne mit den Töchtern des Thespios besiedelten Sardinien, Tlepolemos siedelte auf Rhodos.
Mit dem Wunsch, das väterliche Erbe wiederzuerlangen, marschierten die Herakleiden drei mal auf den Peloponnes, um Atreus, den Nachfolger des Eurystheus, anzugreifen.
Eine Entscheidungsschlacht wurde mit Tisamenos geschlagen, dem Sohn des Orestes und obersten König der Halbinsel, der geschlagen und getötet wurde. Die Herakleiden wurden dadurch Herren des Peloponnes, teilten die Halbinsel durch Los unter sich auf. Argos fiel an Temenos, Lakonien an Proklos und Eurythenes, den Zwillingssöhnen des Aristodemos, und Messene an Kresphontes. Der fruchtbare Distrikt von Elis wurde durch Übereinkunft für Oxylos zurückgehalten.
Das eine griechische Oberschicht über die nichtgriechischen Makedonen geherrscht hat, kann durchaus sein. Beispiele dafür, dass eine kleine Gruppe über eine grosse Herrschen kann,gibt es. Die dorischen Spartaner z.B. hatten grosse Teile des Peloponnes unterworfen und herrschent, ja unterdrückten eine weitaus grössere Gruppe als sie selbst jemals sein konnten.
Auch aus neuerer Zeit finden wir ein Beispiel.
Das Turkvolk der Bulgaren, was sich als Herren über die Slawen Bulgariens aufgeschwungen hat und letztlich kulturell und sprachlich geschluckt wurden.
Geblieben ist letztlich nur ihr Name, doch weder von ihrer Kultur, noch von ihrer Sprache ist heute etwas in Bulgarien zu finden.
Jedoch, von welchen Makedonen spricht Herodot? Von der Herrschenden Oberschicht oder auch dem gesamten Volk?
Hier könnte uns ein weiterer, von bulgarokommunistischer Geschichtsverschleierungspolitik unbeeinflussten antiker griech. Geschichtsschreiben Auskunft geben.
b) Im berühmten Makedonien-Exkurs von Thukydides ist im II 99, 1 vom Einfall der Thrakerkönigs Sitalkes in das untere Makedonien über das Perdikkas herrschte. Dieser Ausdruck scheint ihm erklärungsbedürftig zu sein, denn er fährt fort (99, 2): Denn zu den Makedonen gehören auch die Lynkesten und Elimioten und andere Völkerschaften droben, die mit diesen (den Makedonen Niedermakedoniens) verbündet und ihnen Untertan sind, aber jeder für sich einen eigenen König haben.
Im folgenden (99, 3) führt Thukydides näher aus, wie die Vorfahren der Perdikkas , zuletzt sein Vater Alexander I. das jetzige Makedonien am Meer erobert hat und die dort lebenden Völker, Pierer, Bottiaier, Paioner, Edonen, Eorder und Almopen vertrieben hat und wie diese Makedonen sich weiter die Landschaften, Anthemus, Grestonien und Bisaltien unerworfen haben, sowie viel Land der Makedonen selbst womit Eroberungen auf Kosten der Obermakedonischen Stämme gemeint sind. Das ganze aber heißt Makedonien schreibt Thukydides , und Perdikkas war König über sie als Sitalkes heran zog.
Wer waren die Lynkesten und Elimioten und andere Völkerschaften droben? Die Pierer, Bottiaier, Paioner, Edonen, Eorder und Almopen welche Alexander I. sich unterworfen hatte und die alle zusammen Makedonien bildeten?
- Pierer waren ein thrakischer Stamm in Südmakedonien um den Olymp und den Pierus-Berg, Heimat des Orpheus und der Musen, südlich des Pieria-Gebirges. Vorher von Pelasgern bewohnt. Sie gründeten am Nordfuß des Olympmassivs die Polis Dion. Ihr erster Führer war Pieros.
- Die Bottiaier waren ein thrakischer Volkstamm und lebten ursprünglich an der Bucht von Therme (Thermaischer Golf) bei Thessaloníki, seit dem 7. Jh. v. Chr. auf Chalkidiki. Sie gründeten Olynth.
- Paionien hieß in der Antike die Landschaft, welche nördlich an das Königreich Makedonien angrenzte. Über die Geschichte Päoniens und seine Bewohner ist sonst wenig bekannt. Sie gehören zu den thrakischen Völkern der Balkanhalbinsel.
- Die Edoner waren ein Thrakischer Volksstamm, der seinen ursprünglichen Wohnsitz in Mygdonien hatte, zwischen den Flüssen Axios und Strymon, in der heutigen Präfektur Thessaloniki. Lykurg war ein mythischer König der Edonen. Aus Mygdonien wurden sie von Aklexandros, Sohn des Perdikas II., und seinen argivischen Vorfahren vertrieben und ließen sich im unteren Strymontal, südwestlich des Pangaion (Gebirgszuges in Nord-Griechenland, Teil der Griechischen Rhodopen und liegt im Westen von Kavala, zwischen den Flüssen Strymon und Xiropotamos) nieder.
- Das Gebiet von Anthemus liegt am thermaischen Golf, dass das Meeresgebiet der Nordwestägäis bezeichnet. Er liegt zwischen der Halbinsel Chalkidiki einschließlich deren Halbinsel Kassandra im Osten und der Ostküste des griechischen Festlandes mit den Präfekturen Pieria, Imathia und Larisa mit dem Olympmassiv im Westen. Der Golf wurde nach der antiken Stadt Therma (heutiges Thermi) benannt, die früher an der Golfküste lag. Bei den Römern war der Golf unter der Bezeichnung Thermaicus oder Thermaicus sinus (”Golf von Therma”) oder Macedonicus sinus (”Makedonischer Golf”) bekannt.
Es wird also klar, dass die Makedonen nicht nur aus griechischen Stämmen bestanden.
Somit versteht man auch, warum es den antiken Hellen zwar klar war, dass die Makedonen ein, ihnen Blutsverwandtes Volk war (wie die Thraker auch), jedoch schwer viel sie als ihres gleichen zu akzeptieren.
Das Volk, war wohl zu einem grossen Teil thrakisch.
c) Sprachen die Makedonen Griechisch?
Mag die Sprache der Makedonen näher zum Urgriechischen gestanden haben als zum Illyrischen oder Thrakischen, so war sie für die Hellenen denoch eine barbarische, eine fremde, wenn dann nur schwer verständliche Sprache.
Plutarch berichtet, dass selbst Alexander der Grosse makedonisch, die Sprache seiner Untertanen sprach. Er soll bei einem Gelage durch den Athener Kleitos aufs Äusserste gereizt, auf MAKEDONISCH (makedonisti) nach seinen Waffenträgern gerufen haben (Alex. 51) und dies obwohl schon zu Zeiten seines Vaters, Philipps II., das Griechische als offizielle Kanzleisprache erklärt worden war.
An einer anderen Stelle scheint Plutarch das Makedonische jedoch als griechischen Dialekt zu betrachten, da er dessen Besonderheit erwähnt, statt des jein pzu sprechen.
Erwiesen ist, dass die antike makedonische Sprache sicherlich keine slawische Sprache war, den Slawen sind erst nach dem 6 Jh. n. Chr. auf den Balkan gekommen.
Es ist auch klar, dass das Makedonische eine dem Griechischen verwandt Sprache war (wie auch das Thrakische und das Illyrische) jedoch zumindest so unterschiedlich, dass es für einen Hellenen kaum oder gar nicht zu verstehen war. Hier wären wir an einem Punkt, wo man diskutieren könnte wann zwei Dialekte sich soweit von einander getrennt haben, dass man nun von zwei Einzelsprachen sprechen kann.
Beim Makedonischen kommt erschwerend hinzu, dass das Makedonische ist eine ausgestorbene, kaum rekonstruierbare indogermanische Sprache. Seine Stellung innerhalb dieser Sprachgruppe ist jedoch nicht genau fassbar.
Die Schwierigkeiten bei der Einordnung des Makedonischen ergeben sich aus der spärlichen Überlieferung und dürftigen Quellenlage. Alle erhaltenen Zeugnisse sind in griechischen Schriftzeichen verfasst. In einigen griechischen Quellen sind makedonische Orts- und Personennamen überliefert, darüber hinaus wenige Einzelwörter.
Immer noch diskutiert wird die Frage, ob das Makedonische ein griechischer Dialekt war oder eine mit dem Griechischen verwandte eigenständige Sprache sei.Nach Auffassung des Linguisten Otto Hoffmann (Lit.: 1906) ergibt sich aus dem Namenmaterial, insbesondere den Personennamen, aber auch den Orts- und Monatsnamen, dass das Makedonische ein griechischer Dialekt sei. Der Linguist R.A. Crossland bezeichnet diese Auffassung als fragwürdig, da man von ungefähr 130 Namen- und Inschriften nicht mit Sicherheit auf eine gesamte Sprache schließen kann und behauptet, dass das Makedonische eine selbständige Sprache war. Diese Auffassung vertreten auch führende Sprach- und Geschichtswissenschaftler unserer Zeit (C.G. Thomas, P. Green). Es gibt in Makedonien zwar eine Präsenz von Inschriften die mit griechischen Buchstaben geschrieben sind, was aber keinen Rückschluss auf die Sprache selber erlaubt. (E. Borza).
Die Makedonen wurden von den meisten Griechen zeitweise als Barbaren bezeichnet (nicht so Hesychios frg. 5), was in der griechischen Antike in erster Linie sprachliche Verschiedenheit ausdrückte: d.h. Makedonisch wurde von den Griechen zeitweise nicht als Griechisch anerkannt. Darüber hinaus zeigen die wenig mehr als hundert überlieferten Wörter, dass die Lautstruktur teils erheblich vom Griechischen abwich (vgl. makedonisch danos vs. griechisch thanatos, Tod), teils aber auch deutliche Ähnlichkeiten zeigt (makedonisch Hüerberetos “Regenbringer”, maked. Bezeichnung für den Dezember). Durchgängig zeigt sich in der makedonischen Schreibweise die Ersetzung des φ durch das β so z.B. in Φίλιππος (Philipp), was auf eine frikative Aussprache des β wie im Neugriechischen hinweist. Die Namenslisten (Grabsteine, Historiker) zeigen einen großen Anteil griechischstämmiger Namen auch außerhalb der Oberschicht (die von mehr Griechen als Griechisch akzeptiert wurde, Königsliste bei Herodot).
Aber auch hier erkennt man, dass das Hellenische mehr den Königen eingeräumt wurde, als dem Volk der Makedonen allgemein.
abagna (Rose)
abroutes (Augenbrauen)
agēma (Makedonische Elitetruppe) *griechisch aγημα agēma Zug
agkalis (Sichel)
aliē (Eber)
aliza (Erle) vgl. slawisch *jelïxa (Erle), litauisch alksnis (Erle), altpreußisch elira, lateinisch alnus
argiopous (Adler) *griechisch aργίπους argipous glanzfüßig
arkon (Langsamkeit)
axos (Holz)
danōn (Mörder)
danos (Tod) *griechisch θάνατος thanatos
hetairoi (Freunde) *griechisch ἕταιροι hetairoi Freunde
grabion (Eiche) *grabh-, slawisch *grabü, altpreußisch wosigrabis
ilax (Eiche) lat. ilex, auch elex Steineiche
kanadoi (Kiefer)
klinotrokhon (Ahorn) griech. γλiνος glînos Ahorn + griech. τροχός trokhos Lauf; bulgarisch klen (dass.), walisisch kelyn, litauisch klevas
kombous (Backenzahn) (Akk. Pl.) *griechisch κόμπος Lärm, Knirschen *gombh- (Kante), russisch zub (Zahn), litauisch z’ambas (scharf), Sanskrit jambhas (Zahn)
Wie wir erkennen, waren Griechen und Makedonen wohl sprachlich verwandt, jedoch wird dieses Rätsel, ob es sich um Dialekte oder doch Einzelsprachen handelte, wohl nicht zu lösen sein und so bleibt jedem offen, wie er die Fakten bewerten will.
Was die Inschriften angeht, welche alle auf griechischer Sprache verfasst wurden, so wird dieses, von griechischer Seite als ein Beweis angesehen, dass die alten Makedonen griechisch sprachig waren.
Jedoch, auch Illyrer und Thraker benutzten die griechische Schriftsprache, da sie selbst keine eigene hatten. Und weder Thraker, noch Ilyrer waren Hellenen. Sie gehörten lediglich dem hellenischen Kulturkreis an.
Dazu kommt, dass die makedonischen Könige eine aktive Übernahme der vortschritlicheren hellenischen Kultur verfolgten.
d) Unterschieden sich die Makedonen von den Hellenen kulturell?
Ja, es gab wesentliche Unterschiede zwischen der klassisch hellenischen Kultur und der der Makedonen zur Zeit Alexanders des Grossen.
Eins ist sicher, wäre Makedonien nicht gewesen, um die einfallenden Illyrer und Thraker abzuwehren und somit als Pufferzone zwischen diesen und den Griechen zu wirken, wäre die Entwicklung im antiken Hellas sicher anders verlaufen.
Makedonien war Hellas, ob bewusst und gewollt oder nicht ein Schutzschild.
Die Makedonische Kultur war, wie bei ihren Nachbarn den Thrakern auf dem archaischen Stand stehen geblieben.
Vergleichbar mit der, der Achaier, der ersten Griechen, einer Kultur und Lebensart, die die klassischen Griechen längst abgelegt hatten und die ihnen mehr als fremd erschien.
In Makedonien hatte sich keine freien Poleisstaaten herausgebildet, die Bevölkerung war einfach und meist bäuerlich.
Im Gegensatz zu den zivilisierten Griechen, die in demokratischen Staaten lebten, welche auf der Sklaverei aufgebaut waren, arbeitete das makedonische Volk selbst und war politisch kaum aktiv.
Die antike griechische Demokratie, dies muss klar sein, war eine Volksherrschaft die ohne Sklaven nicht denkbar war. Der freie Bürger, desen Pflicht und Ehre es war, sein Leben und Handeln der Politik und dem Gemeinwohl zu widmen, konnte nicht einerseits sein Feld bestellen oder andere Arbeiten verrichten und andererseits gleichzeitig sein Dasein voll der Politik hingeben.
Die griechische Demokratie, ist auch nicht aus reiner Menschenliebe entstanden sondern resultierte aus einer Reihe von Notwendigkeiten.
Der Hellene war ein ζwον πολιτικόν also ein geselliges Lebewesen bzw. Politik betreibendes Lebewesen, wogegen der Makedone meist ein einfacher Bauer war, zwar ein freier Bürger Makedoniens, jedoch ohne wirkliche politische Mittel in Händen zu haben.
Allein dies erinnert stark an die archaische Zeit in der sowohl Griechen wie auch alle anderen Indogermanen noch ursprünglicher waren, als es die klassischen Hellenen waren.
Dieser makedonische Zustand war den Hellenen ein Beweis, dass die Makedonen zumindest keine vollwertigen, wenn überhaupt Griechen waren.
Dazu kam, dass di makedonische Sprache so stark von der (restl. ?) griechischen Sprache abwich, dass eine Verständigung kaum möglich war.
KUrz kann man sagen, dass die Makedonen der Antike ihren thrakischen und illyrischen Nachbarn ähnlicher waren als den Hellenen.
So erklärt sich auch, warum die makedonischen Könige griechische Lehrer an ihren Hof riefen um ihr Volk in hellenischer Sprache und Lebensart zu unterweisen.
Auch muss gesagt werden, dass sich Hellas den Makedonen nicht freiwillig angeschlossen haben, sondern ihre militärische Übermacht akzeptieren mussten und sich Alexander beugten.
Zu byzantinischer Zeit kann man davon ausgehen, dass Makedonien griechisch Sprach.
Jedoch, dies war im ganzen Reich so und im Zuge des Hellenismus bis hin zum Byzantinischen Reich verschwanden auch die verschiedenen Sprachen Anatoliens wo das griechische sich durchsetzte und sich die Bevölkerung insgesamt als Romioi nannte, also Römer was bedeutete dass man orthodoxer Christ und Bürger Ostroms war.
e) 6-7 Jh. n. Chr. veränderte sich die griechische Welt.
Durch die Landnahme der Slawen auf den Balkan, veränderte Sich die Situation auf den Balkan völlig.
Bis dahin können die Sprachen der Region in drei Gruppen aufgeteilt werden.
Griechisch im Süden, Latein im Norden und die isolierten Sprachgruppen der westlichen Küstenregion, wie das Illyrische, einer Vorstufe des heutigen Albanischen.
Zwei Faktoren änderten diese Situation.
Die Einwanderung der Slawen und die Wanderbewegungen der halbnomadischen Hirtenvölker der Vlachen (thrakisch-dakischen Ursprungs) und Albaner (beides mit die ältesten Völker auf den Balkan!!!!)
Orts- und Gebietsnamen bezeugen den Nachhaltigen Einfluss der Slawen in Teilen Griechenlands, aber auch die Rehellenisierungab dem ausgehenden 8. Jahrhundert hat viele Spüren ihrer Daseins ausgelöscht.
Die Slawen Makedoniens und Thrakiens behielten ihre ursprünglichen Dialekte, während jene in den südlichen Gebieten der Halbinsel schließlich vollständig hellenisiert wurden.
Anders herum wurde die griechischsprachige Bevölkerung im Norden einfach slawisiert.
Es gibt keine byzantinischen Quellen aus denen hervorgeht, dass die eingewanderten Slawen die vorgefundene, griechisch sprachige Bevölkerung vertrieben oder ausgelöscht hätten!
Dass in ganz Makedonien danach slawisch gesprochen wurde, wird auch bewiesen durch Kyrill und Method, welche, die Balkanslawen missioniert und zum Christentum geführt haben.
Beide waren keine Slawen sondern Griechen.
Man erkennt hieraus auch, dass es den Oströmern nie darum ging, die Slawen sprachlich zu beeinflussen (dies geschah in ihren Siedlungsgebieten genau anders herum) sondern kulturell.
Und Kulturell sind die slawisch sprechenden Völker mit der Annahme der Orthodoxie 100 % der oströmischen Kultur und Denkweise verfallen.
Kyrill, der ursprünglich Konstantin hieß, und Methodios, der als Michael getauft wurde, wurden um das Jahr 827, bzw. 815 in einer Senatorenfamilie in Thessaloniki geboren. Als Makedonier beherrschten sie neben griechisch auch die slawische Sprache.
Die beiden Brüder wurden Priester und zogen nach Konstantinopel, wo Kyrill Bibliothekar in der Hagia Sophia wurde und Methodios ins Kloster ging.
Der Patriarch von Konstantinopel Fotios, wusste über die linguistischen Kenntnisse der beiden Brüder und hat sie für diese Mission empfohlen. Kyrill und Methodios übersetzten einen Grossteil der Bibel sowie liturgische Texte in die slawische Sprache. Kyrill arbeitete auch eine Schrift aus, die Glagoliza, um diese Übersetzungen aufzuzeichnen.
Aus dem um Saloniki gesprochenen, slawischen Dialekt entwickelten die Brüder, das eigens für die großmährische Mission erste slawische Alphabet, die Glagolitische Schrift und das Kirchenslawisch.
Hieraus lässt sich schließen, dass sich die slawische Sprache in der ländlichen Bevölkerung Makedoniens durchgesetzt hatte. Griechisch war natürlich weiterhin die Sprache der Gebildeten (Slawen wie auch Griechen).
Ein weiterer Beweis für die Symbiose der Slawen mit der ansässigen Bevölkerung, ist z.B. die ägäisch-makedonische Folklore.
Wenn du dich nicht nur mit türkischem Cifteteli auseinander gesetzt hast, dann weißt du dass sich die Ursprünge der in Ägäisch-Makedonien getanzten Tänze bis in frühbyzantinische, teilweise vorchristliche Zeit nachweisen lassen.
Sicherlich ist dir aber auch aufgefallen, dass die Namen der Tänze, noch heute slawisch bzw. slawisch klingend sind.
Puschtscheno / Levendikos
Patrunino
Rajko
Sulejmanovo
T(sch)urapja
Pusinitsa
Bajdus(-ch)k ino
Bajdus(-ch)ka
Tekfesko
Tes(-ch)koto
Um mal einige genannt zu haben.
Jetzt kommt noch dazu, dass diese, wie gesagt aus einer proslawischen Zeit stammenden Tänze auch von den Vardar- und Pirin- Makedonen getanzt werden, wogegen weder Serben, noch Kroaten oder Bulgaren diese Tänze kennen!
Was sagt uns das jetzt?
Bei der Verschmelzung von Slawen und der ansässigen Bevölkerung Makedoniens haben sich makedonisch-griechische Kultur und slawische Sprache durchgesetzt.
Ein weiteres Beispiel aus näherer Zeit sind die keltischen Franzosen.
In Gallien gab es drei große Völker mit eigenen Sprachen, die Kelten, welche die Römer Gallier nannten, die Aquitanier im Südwesten und die Belger im Norden. Die Romanisierung erfolgte in zwei Schritten. Das Lateinische gelangte ab dem Jahre 122 v.Chr. mit der Gründung von Aquae Sextiae (heute: Aix-en-Provence) und Narbonne in der Provinz des römischen Reiches Gallia Narbonensis (heute: Provence) nach Südfrankreich. Ab dem Jahre 58 v.Chr. mit der Eroberung Nordgalliens durch Gaius Iulius Caesar erreichte das Lateinische auch das restliche Gallien.
Hier sehen wir, dass es nichts ungewöhnliches ist, dass ein Volk eine neue Sprache annimmt. Aber mit der neuen Sprache hört das Volk nicht auf zu existieren!
Oder wer will behaupten dass die Franzosen keine legitiemen Erben der Kelten sind?
Also, warum soll ein grosser Teil der Makedonen nicht nach dem Eintreffen der Slawen auch die slawische Sprache übernommen haben?
Des Weiteren unterscheidet sich die slawo- makedonische Sprache wesentlich von allen anderen slawischen Sprachen in ihrer Grammatik und in ihrem Vokabular und ist durchsetzt mit altgriechischen / makedonischen Wörtern.
Das Buch welches ich allen ans Herz lege, ist vom griechischen Linguisten Konstantinos I. Tsioulka, welcher intensiv und analytisch darauf eingeht.
Erkennbarn hier, also einen Zusammenschluss von alt und neu.
Genau wie die Bulgaren für sich eine Mischung aus Slawen, Bulgaren und Thrakern sind, sind die heutigen Slawo-Makedonen eine Mischung aus Makedonen und Slawen.
f) Neuzeit
Im griechischen Teil Makedoniens wurden im Zuge des Bevölkerungsaustausches mit der Türkei 1923 (Lausanner Vertrag) 350.000 vorwiegend türkische Muslime vertrieben und 565.000 griechische Flüchtlinge aus der heutigen Türkei angesiedelt. 86.000 Slawophonewurden nach Bulgarien umgesiedelt. Infolgedessen ist diese Region heute in überwiegender Mehrheit griechisch bevölkert. Mit dem Ziel eines sprachlich homogenen Nationalstaates wurde die Hellenisierung durch Umsiedlung und Assimilation angestrebt. Slawische Ortsnamen wurden durch griechische ersetzt und bis Ende der 1940er Jahre wurde die Pflege des slawischen Idioms zum Teil erschwert, wobei dessen Sprecher oft Repressalien seitens der staatlichen Behörden ausgesetzt waren.
Der griechische Bürgerkrieg hatte Ende März 1946 begonnen. Die kommunistisch kontrollierten Rebellen der DSE kämpften gegen die rechtsgerichtete Zentralregierung in Athen.
Die Kommunistische Partei Griechenlands hatte nicht ohne innere Auseinandersetzungen eine Autonomie der geographischen Region Mazedonien als politischen Programmpunkt vertreten, was ihr in einem substantiellen Teil der griechischen Bevölkerung viele Sympathien kostete.
Im Sinne dieser Programmatik fochten auf Seiten der DSE auch slawophone Rebellen in einer separaten Organisation, der NOF gegen die griechische Zentralregierung.
Die DSE unterlag Ende September 1949 den griechischen Regierungstruppen endgültig.
Damit waren die Chancen der NOF eine Autonomie zu bewirken vergangen.
Als Folge des griechischen Bürgerkrieges flüchteten sowohl ethnisch griechische DSE-Rebellen als auch slawophone Makedonier nach Jugoslawien, Albanien und weiter in die Ostblockstaaten. Insbesondere in Bitola, Gevgelija und Titov Veles entstanden so beachtliche Gemeinden teils geflohener, teils vertriebener Griechen und slawophoner Makedonier.
In Griechenland waren die Folgen von Zweitem Weltkrieg und anschließenden Bürgerkrieg auf die Situation in den Verwaltungsregionen des griechischen Makedoniens erheblich. Eine deutliche Abwanderungswelle setzte in den 1950er und 1960er Jahren der Bevölkerungsdichte vor allem in Westmakedonien zu. Nicht nur Slawophone flohen infolge der Verneinung kultureller Rechte. Die griechischen Nachkriegsregierungen ab 1950 akzeptierten die Existenz einer (slawo-)makedonischen Minderheit nicht, die Ausübung entsprechender Rechte bezüglich Sprache, Bekleidung öffentlicher Ämter und Schulbildung wurden verneint, auch mit strafrechtlichen Sanktionen. Einen Höhepunkt fand diese Politik in den Jahren der griechischen Militärdiktatur von 1967 bis 1974.
Hier vielleicht noch die Frage, da wie du ja sagst es niemals etwas slawisches in Makedonien gab, erklär mir doch bitte mal, wie es zu sochen Ortsnamen kommen konnte bis ins 20 Jh:
A
Agova mahala Adelfiko Serres
Ahil Agios Achilleas Kastoria
Aivatovo Lithi Thessaloniki
Ajtos Aetos Florina
Akandaly Miries (Myries) Kilkis
Alistrat Alistrati Serres
Aposkep Aposkepos Kastoria
Arapli Lechanokipos Thessaloniki
Armensko Alona Florina
Arsen Polyplatano Pella
B
Babakjoj Mesia Kilkis
Babčor Pimeniko Kastoria
Balda Melisochori Thessaloniki
Banica Vevi Florina
Banica Simvoli Serres
Barakli dumaj Valtero Serres
Barovica Kastaneri Kilkis
Bejlik mahale Valtotopi Serres
Belotinci Levkogia Drama
Belkamen Drosopigi Florina
Beriča Ptelea Drama
Besvina Sfika Kastoria
Biralci Perdikas Kozani
Bitue Parorio Florina
Bizovo Megaloplatanos Pella
Balgarsko Blaca Oxia Kastoria
Blasti Vlasti Kozani
Bobiča Vergas Kastoria
Bogatsko Agios Nikolaos Kastoria
Bojmica Axioupoli Kilkis
etc. etc. etc. etc. etc. etc.
@Parasitis
Fallmerayer und Wirth waren auch keine Mazedonier, trotzdem behaupteten Sie, dass die heutigen Griechen nicht mehr die Nachfahren sind der antiken Griechen. Mit deiner Kunst Tatsachen zu verdrehen, solltest Du in die Politik, dort bist Du besser aufgehoben.
Was mich interessieren würde, wo ihr jetzt so euphorisch beauptet ihr hättet makedonische Herkunft (wobei Herkunft in der Neu-Griechischen Welt als Glaubensbekenntnis verstanden wird) was habt ihr mit euere “Pontischen Identität” gemacht, habt ihr euere Kleinasiatischen Wurzeln für Europäische getauscht und euch darüber hinaus eine Kontinuität aus der Antike bis zum heutigen Tag in Makedonien verschaffen mit der annahme 1922-25 der Griechischen Staatsbürgerschaft und der Sprache, wie äußern sich eure Großeltern zu eueren neuen Identität,
sind die Geschichten der Kleinasien Katastrophe schon vergessen oder ist das nicht so wichtig so wie bis 1988 nicht wichtig war über Makedonien zu sprechen, ein Fremdkörper das Griechenland jahrzehnte lang versucht hat auszulöschen aus den Köpfen der Menschen, ehrlich gesagt solltet ihr uns dankbar sein, wären wir nicht gewesen hätten nur die Wenigsten von euch realisiert das es überhaupt ein Makedonien gibt, und somit tritt ihr euch immer und immer wieder selbst auf die Füße, verwirrt und verloren in der Vorstellung von der Antike und
der Gefahr der Feind könnte euch umtaufen, zum Barbaren machen wenn er auch nur die Wahrheit sagt die mit Massenhysterie und Panik aufgenommen wird, Priester organisieren Massendemos, Politiker heulen im Fernsehen, verhalten sich wie Schauspieler, Historiker vergessen 2000 Jahrtausende in ihren Gesprächen zu erwähnen, Moderatoren erzählen ihre persönliche Sichtweise anstatt zu berichten was wirklich vorgefallen ist etc. etc. etc., oder mit anderen Worten lächerlich lächerlich lächerlich…………
@Makedonas, antworte mir bitte folgendes.
Wie können die Makedonier Griechen sein wo wir alle wissen dass die Makedonier Bulgaren sind!?
ps. Alexander der Große ist Bulgare!! Hört auf lügen zu verbreiten!!
Umsonst nennt man ihn nicht Alexader Macedonian. Wenn er ein Grieche gewesen ist, warum nennt man ihn nicht grieche, sondern der Makedonier ?!
Makedonien ist bulgarisch und die Makedonier sind Bulgaren!
Ich bin Geschichtsstudent und während meines Studiums ist mir aufgefallen, dass es sehr wohl große Minderheiten in Griechenland gibt und dass die Antiken Makedonen und den Griechen um zwei Unterschiedliche Völker handelt.
ihrer Sprache haben sie es zu verdanken, dass sie heute noch existieren.
Den fehler den die Makedonen gemacht haben war dass sie ihre Sprache nicht aufrecht erhalten konnten und diese Antike sprache verloren gegangen ist. Nehmt euch ein beispiel an die Albaner
Als Resume dieses Delema kann ich nur sagen, dass es einfach peinlich für das Griechische Volk und den Staat selbst ist, dass sie trotz ihrere großen Geschichte, es nötig haben die Geschichte andere Völker zu missbrauchen um sich in ein besseres licht dar zu stellen!!
Griechenland ist der größte Geschichtsverfälscher mit denen ich mich während meines Studiums befasst habe!!
Peinlich…..!!!
Спасибо за текст! Очень понравилось
Спасибо за пост! Добавил блог в RSS-ридер, теперь читать буду регулярно..